KRAFTVOLLE ERNÄHRUNG

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Nährstoffreich

Nährstoff-Know-how

Mandeln haben einen hohen Anteil an Nährstoffen – etwas, das für Ihre Patienten auf jeden Fall von Interesse ist. Dazu zählen Eiweiß, Ballaststoffe, Vitamin E, Kalzium, Riboflavin und Niacin. Bereits eine Handvoll knackiger Mandeln (28 Gramm) am Tag ist ein hervorragender Weg, wichtige Vitamine und Mineralien, die der Körper braucht, aufzunehmen – und was den Patienten gut tut, tut auch Ihnen gut.

  • Mandeln haben einen hohen Anteil an Ballaststoffen und sind reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, der in der mediterranen Ernährung betonten gesunden Fettsäuren.
  • Jede einzelne Mandel ist eine natürliche Quelle zahlreicher Nährwerte. Sie sind nicht nur eine natürliche Quelle von Eiweiß, sondern auch reich an Ballaststoffen und 9 essentiellen Nährstoffen*, darunter Vitamin E und Kalzium. 
  • Mandeln haben einen hohen Anteil an Eiweiß, Ballaststoffen, Vitamin E, Kalzium, Riboflavin und Niacin. Ein kleines Bündel voller Leistungskraft!

* Beim Vergleich mit Paranüssen, Cashewnüssen, Haselnüssen, Macadamia-Nüssen, Erdnüssen, Pekan-Nüssen, Pistazien und Walnüssen

Immunsystem

Ein gesundes Immunsystem ist sehr wichtig und Mandeln unterstützen dies. Sie sind reich an Kupfer und Zink sowie eine Quelle von Folsäure und Eisen – Nährstoffe, die eine ordnungsgemäße Funktion des Immunsystems unterstützen.

Antioxidantien

Eine Fülle an Antioxidantien

Der überdurchschnittlich hohe Vitamin-E-Gehalt verleiht Mandeln die von Antioxidantien stammende Fähigkeit, schädliche freie Radikale abzuwehren. Eine Handvoll Mandeln (ca. 28 g) setzt 65 Prozent des von der EU empfohlenen täglichen Bedarfs (ETB) an Vitamin E frei.

  • Wenn unser Körper Sauerstoff verbrennt, bilden sich instabile Moleküle bekannt als freie Radikale. Das in Mandeln enthaltene Alpha-Tocopherol (AT) Vitamin E kann dazu beitragen, diese schädigenden freien Radikale zu neutralisieren, die ansonsten Zellen, Gewebe und sogar DNA schädigen könnten.
  • Mandeln sind eine der besten Nahrungsmittelquellen an AT Vitamin E (siehe Grafik), welches die National Academy of Sciences als einziges Vitamin E identifizierte, das sich Zellen des Kreislaufsystems zur Verfügung stellt. 
  • In einer im Journal of Agriculture and Food Chemistry veröffentlichten Studie stellten Experten fest, dass Mandelschalen Flavonoide und Phenole enthalten, die bestimmten Antioxidantien-reichen Früchten und Gemüse ähneln. Eine 30-Gramm-Portion Mandeln enthält eine ähnliche Menge an Gesamt-Polyphenolen wie eine Tasse grüner Tee und knapp 100 g gedünsteter Brokkoli.1

Für zusätzliche Materialien zu Mandeln und Antioxidantien, klicken Sie hier.

1. Milbury PE, Chen C, Dolnkowski G, Blumberg J. “Determination of Flavonoids and Phenolics and their Distribution in Almonds.” J. Agric. Food Chem. 2006, 54,5027-5023. 

Ballaststoffe

Die Fakten über Ballaststoffe

Bei einer Ernährungsdiskussion zu Mandeln sind Ballaststoffe nicht auszuklammern. Zwar werden Ballaststoffe am häufigsten für die verdauungsunterstützende und verstopfungsvorbeugende Funktion gelobt, doch die Vorteile reichen weit darüber hinaus. Tatsächlich lässt die Forschung darauf schließen, dass ein Zusammenhang zwischen Ballaststoffen und einem verminderten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen* besteht. Studien haben gezeigt, dass dieser multitalentierte Nährstoff bei der Senkung des „schlechten“ LDL-Cholesterins helfen könnte – neben anderen bemerkenswerten Qualitäten*.

  • Eine 28 g-Handvoll Mandeln hat 4 Gramm sättigender Ballaststoffe, die zu einem erhöhten Sättigungsgefühl* führen können.
  • Mandeln enthalten lösliche und unlösliche Ballaststoffe.
  • Entgegen weitverbreiteter Meinung befinden sich nicht alle Ballaststoffe der Mandel in ihrer Haut. Tatsächlich enthalten blanchierte Mandeln selbst ohne Haut noch einige Ballaststoffe.

 

Pereira MA, O’Reilly E, Augustsson K, et al. Dietary fiber and risk of coronary heart disease: a pooled analysis of cohort studies. Arch Intern Med. 2004;164:370–376.

Streppel MT, Ocke MC, Boshuizen HC, Kok FJ, Kromhout D. Dietary fiber intake in relation to coronary heart disease and all-cause mortality over 40 years: the Zutphen Study. Am J Clin Nutr. 2008;88:1119–1125.

Theuwissen E, Mensink RP.Water-soluble dietary fibers and cardiovascular disease. Physiol Behav. 2008;94:285–292.

Burton-Freeman B. Dietary fiber and energy regulation. J Nutr. 2000;130:272S-275S.

Kalzium

Die Kalzium-Frage

Da Osteoporosis und Knochengesundheit vor allem für Frauen viel diskutierte Themen darstellen, werden einige Ihrer Patienten möglicherweise vieles zu Kalzium fragen. Kalzium ist das im Körper am häufigsten vorkommende Mineral und notwendig für die Aufrechterhaltung gesunder Knochen und Zähne.

  • Die meisten Menschen denken nicht an Mandeln, wenn sie von Kalzium sprechen, da dies hauptsächlich mit Milch und dunklem Blattgemüse assoziiert wird – und genau das soll geändert werden.
  • Die Mandel hat einen hohen Anteil an Kalzium, genauer gesagt 79 mg je 30 g*.
  • Kalzium wird am ehesten eine Unterstützung der Knochengesundheit zugeschrieben, aber es spielt auch eine Schlüsselrolle bei gut funktionierenden Muskeln und Nerven.
  • Kalzium ist in jedem Lebensalter wichtig, daher ist es gut, dass es verschiedene Mandelformen für jeden Geschmack gibt. Von Mandelbutter und aromatisierten Mandeln zum Mandelmehl zum Backen.

* Beim Vergleich mit Paranüssen, Cashewnüssen, Haselnüssen, Macadamia-Nüssen, Erdnüssen, Pekan-Nüssen, Pistazien und Walnussen.