Jenseits der Plantage

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EIN PERFEKTER ORT FÜR MANDELN

Kalifornien ist einer der wenigen Orte weltweit mit dem perfekten mediterranen Klima für den Mandelanbau. Andere solche Gebiete sind die Mittelmeerregion, Australien, Südafrika und Chile.

Diese idealen klimatischen Bedingungen sind ein Hauptgrund dafür, dass der Bundesstaat über 80 %1 des weltweiten Mandelangebots produziert. Kalifornien ist jedoch auch in anderer Hinsicht einzigartig, unter anderem wegen seines nährstoffreichen Bodens, seiner natürlichen Ressourcen, seiner Infrastruktur und seiner Innovationen in Forschung und Technologie. Die kalifornischen Bauern müssen nicht nur die Bundesgesetze in Sachen Arbeitnehmerschutz, Lebensmittelsicherheit und Umwelt einhalten, sondern auch die strengen Standards des Bundesstaates, die Menschen und den Planeten zusätzlich schützen.

Die Kombination all dieser Faktoren macht Kalifornien zum produktivsten Mandelanbaugebiet der Welt. Darüber hinaus werden in Kalifornien 400 verschiedene Feldfrüchte angebaut und über 50 % der Früchte, Nüsse und des Gemüses in den USA produziert.

Mehr als nur ein Nahrungsmittel

Ein Morgen (etwa 4046 m²) Mandelbäume produziert 450 Pfund Protein, 260 Pfund Ballaststoffe und „gute“, einfach ungesättigte Fette und damit reichlich Energie und Nährstoffe für alle, die gerne Mandeln essen.2,3 Doch neben der gesunden Wirkung für die Menschen bringen Mandelplantagen auch Vorteile für die Umwelt.

Mandelbäume erhöhen die Luftgüte, indem sie das Treibhausgas CO2 binden und speichern.3 Außerdem produzieren sie Sauerstoff und dienen als natürliche Filter, die Schadstoffe aus der Luft holen und messbar zur Gesundheit beitragen. Landesweit spart ein Morgen Bäume im Durchschnitt jährlich $11 an Kosten für das Gesundheitssystem ein.4

health enhancing

 

Darüber hinaus produzieren Mandelbäume Nebenprodukte – Hülsen, Schalen und Holz – die den kalifornischen Mandelbauern und der Umwelt zusätzlichen Mehrwert bringen und dafür sorgen, dass beim Mandelanbau nichts verschwendet wird. Im Gegenteil, die Nebenprodukte dienen als wertvolle Rohstoffe für die Nahrungsmittel-, Pharma- und Automobilindustrie sowie weitere Branchen.

Mehr erfahren

 


1. Almond Board of California, Almond Board of Australia und INC.
2. USDA-ARS, NDL. USDA National Nutrient Database for Standard Reference, Release 28. Aktuelle Version: September 2015, überarbeitet Mai 2016.
3. Alissa Kendall, et al. Life Cycle–Based Assessment of Energy Use and Greenhouse Gas Emissions in Almond Production. Part 1: Analytical Framework and Baseline Results. Journal of Industrial Ecology. 2015.
4. David J. Nowak, et al. „Tree and Forest Effects on Air Quality and Human Health in the United States.“ Environmental Pollution. 193: 119-129. Mai 2014.